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Kiivoo Assistent –
die Unter­nehmens-KI

Firmenwissen bündeln, abrufbar machen, im Arbeitsalltag nutzen.

Das Wissen ist da. Nur nicht auffindbar.

In jedem Betrieb liegt das Wissen verteilt — in Ordnern, in Postfächern, in Köpfen. Wer eine Auskunft braucht, sucht sich durch Verzeichnisse oder fragt herum. Beides kostet Zeit.

Und beides steht still, sobald der Kollege im Urlaub ist, der es im Kopf hatte. Der Kiivoo-Assistent macht dieses Wissen abrufbar — in normaler Sprache, mit Angabe der Quelle, für jeden im Haus, der es sehen darf.

Lieber ansehen als lesen.

Das Erklärvideo zeigt, wie der Assistent Ihr Firmenwissen aufnimmt und Fragen daraus beantwortet.

Von verstreuten Dateien zur belastbaren Auskunft.

Wissen bündeln

Freigegebene Ordner, Netzlaufwerke und hochgeladene Dateien laufen an einer Stelle zusammen. Den Bestand hält der Assistent selbst aktuell: Übertragen wird nur, was sich geändert hat — und was Sie löschen, verschwindet auch aus seinem Wissen.

Abrufbar machen

Ihre Mitarbeiter fragen in normaler Sprache und bekommen eine Antwort aus den Unterlagen des eigenen Hauses — mit Angabe der Quelle, damit jede Auskunft nachprüfbar bleibt. Im Browser und direkt am Arbeitsplatz.

Im Alltag unterstützen

Aus einer eingehenden Anfrage wird ein fertiger Antwortentwurf — mit dem Wissen Ihres Hauses im Rücken und in Ihrem Ton, den der Assistent aus Ihren Korrekturen lernt. Versendet wird nie automatisch. Der Sendeknopf bleibt bei Ihnen.

Ein Assistent, dem Sie Ihre Unterlagen geben können.

Firmenwissen zentral abrufbar zu machen, wirft sofort zwei Fragen auf: Wer sieht was — und was macht das mit den Mitarbeitern? Beide sind beantwortet, bevor sie gestellt werden.

  • Ihre eigene Installation
    Ein Unternehmen, ein Server, eigene Datenbank. Kein geteilter Mandant, kein Nebeneinander mit fremden Firmendaten.
  • Rechte, die sich nicht überreden lassen
    Die Prüfung sitzt in der Suche selbst, nicht in einer Anweisung an die KI. Was jemand nicht sehen darf, findet der Assistent für ihn gar nicht erst.
  • Auch Administratoren lesen nicht mit
    Administrator sein heißt verwalten, nicht mitlesen. Persönliche Dokumente eines Mitarbeiters bleiben persönlich.
  • Freigabe statt Vollzugriff
    Ihre Mitarbeiter geben einzelne Ordner frei — nicht ihren Rechner. Jeder sieht jederzeit, was von ihm erfasst wurde, und kann es löschen.
  • Kein Leistungsprofil
    Das System ist so gebaut, dass sich daraus keine Auswertung über einzelne Mitarbeiter ableiten lässt — nicht als Zusage auf dem Papier, sondern als Bauregel. Ihr Betriebsrat kann zustimmen.

Noch unsicher, ob KI zu Ihnen passt?

Machen Sie den KI-Check: acht kurze Fragen zu Ihrem Arbeitsalltag, zwei Minuten. Danach wissen Sie, ob sich ein KI-Assistent für Sie lohnt – und wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch.

Am besten sehen Sie ihn mit Ihren eigenen Unterlagen.

Kein Demobestand, keine Beispieldaten. Sie fragen ihn das, was Sie im Alltag wirklich fragen würden — und wir freuen uns auf das Gespräch.